Cloud Computing in der Produktion kommt langsam in die Gänge
Ein Anwender der SaaS-Lösung von myfactory, Herr Henning Mack, Geschäftsführer des Industriezulieferers
Nightec GmbH & Co. KG berichtet in der Zeitschrift
Insbesondere für KMU mit Serien- oder Stücklistenfertigung bietet die Cloud bereits heute eine ernsthafte Alternative für ihre angestammte Produktionssoftware: „Wir wollten uns nicht noch zusätzlich IT-Probleme ans Bein binden. Daher läuft bei uns von Anfang an alles über Browser“, berichtet Henning Mack, der Geschäftsführer des Industriezulieferers Nightec GmbH & Co. KG.
Der 2006 gegründete Produzent von phosphorisierenden Rohstoffen setzte von Beginn an auf den Software-as-a-Service- / Cloud-Computing-Ansatz von myfactory. Mack: „Wir sind im Jahr 2007 mit der Warenwirtschaft und dem Rechnungswesen gestartet. Das PPS-Modul wurde Mitte 2008 dazugebucht.“ Nach einer individuellen Konfigurationsphase von etwa zwei Wochen produzieren die Bonner seitdem ihre auch nachts leuchtenden Industriewerkstoffe mit IT-Unterstützung über die „Wolke“.
„Ich muss mich bei der IT um nichts kümmern; Backups, Server-Hardware oder SoftwareUpdates gehen uns nichts an“, bescheibt der Geschäftsführer die Hauptvorteile seiner über das Internet gemieteten Applikation.
Alternativ könnten Unternehmen die myfactory-Software auch ganz traditionell kaufen und im Unternehmen auf Servern installieren. Mack: „Die Preise sind in etwa identisch, aber man spart das ganze Drumherum.“